Der Wiener Prater

Kindheitserinnerungen, Jugendsünden oder ein gemächlicher Sonntagspaziergang – all das vereint der skurrile Wurstelprater in Wien.

Wenn die Pforten des Wiener Praters betreten werden, taucht man in eine andere Welt ein. Zwischen Kitsch und Fahrgeschäften, die mehr Retro als Charme besitzen, überkommt einen der Schwindel, auch wenn man sich nicht gerade in der Wilden Maus befindet. Allerdings: Ein bisschen Herzklopfen hat noch niemandem geschadet!

Wiener Prater | © Ruperta M. Steinwender

Die Wilde Maus dient als Kulisse für eine marode Achterbahn in Joseph Haders gleichnamigen Film (2017). Als beliebter Drehort für weitere Filme, wie zum Beispiel James Bond „Der Hauch des Todes“ (1987) und als Schauplatz in der Literatur wurde der Prater von Arthur Schnitzler und Elfriede Jelinek aufgegriffen.

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Die Zeitschleife im Wiener Prater

Mein Streifzug durch den Wurstelprater versetzte mich in Staunen: Seit meinem letzten Besuch vor fast 15 Jahren befinden sich viele Fahrgeschäfte noch im selben Erscheinungsbild. In der Geisterbahn, vor der ich wieder stand, hatte ich mich damals schon gegruselt. Heute graut es mir vielmehr vor dem angsteinflößenden Liebesorakel.

Wiener Prater | © Ruperta M. Steinwender

Fortsetzung mit Geschichten aus Wien folgt…

 

Ein Kommentar zu „Der Wiener Prater

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